Henan JCB Superhard Material Co.,Ltd

Henan JCB Superhard Material Co.,Ltd

Wichtige Fortschritte im Wärmemanagement für Hochleistungs-KI-Chip-Gehäuse

2026 01/23

Mit der rasanten Weiterentwicklung elektronischer Geräte in Richtung Miniaturisierung, Multifunktionalität, hohem Stromverbrauch und erhöhter Zuverlässigkeit ist eine hochdichte dreidimensionale Integrationstechnologie für mikroelektronische Geräte entstanden. Allerdings wird die Entwicklung der hochdichten Integration durch erhöhte Sperrschichttemperaturen eingeschränkt, die durch die thermische Konzentration innerhalb der Chips verursacht werden, was die Leistung und Zuverlässigkeit der Geräte erheblich beeinträchtigt.

ScreenShot_2026-01-23_144249_346.jpg

Integrierte Chips weisen mehrschichtige Strukturen auf, die Substratschichten, Chip-Schaltkreisschichten, Chips und Gehäusegehäuse-Kühlplatten umfassen. Die Kühlplatte des Gehäusegehäuses enthält Mikrokanäle, die die Wärme von den Schaltkreisschicht-Chips durch flüssige konvektive Wärmeübertragung ableiten und gleichzeitig eine gleichmäßige Chip-Temperaturverteilung gewährleisten. Flexible thermische Schnittstellenmaterialien (TIM) überbrücken die Schnittstelle zwischen der Kühlplatte des Gehäusegehäuses und der Schaltkreisschicht.

ScreenShot_2026-01-23_144319_866.jpg

Wärmeschnittstellenmaterialien (TIMs) sind wichtige Wärmeableitungskomponenten, die mikroskopisch kleine Lücken zwischen Oberflächen füllen, um die Wärmeleistung direkt zu verbessern. TIMs werden typischerweise zwischen Chip und Gehäusedeckel (TIM1), Chip und Kühlkörper (TIM1.5) sowie Gehäusedeckel und Kühlkörper (TIM2) angebracht. Hohe Wärmeleitfähigkeit und Zuverlässigkeit in TIMs sorgen für eine schnelle Wärmeübertragung über Schnittstellen hinweg. Der vorherrschende Wärmemanagementansatz für Chips mit hoher Rechenleistung basiert immer noch auf TIM1-Materialien mit extrem niedrigem Wärmewiderstand, um die Wärme schnell vom Chipinneren zum Gehäusegehäuse zu leiten. Die Wärme wird dann über TIM2-Materialien an eine Flüssigkeitskühlplatte übertragen, die sie durch den schnellen Fluss ihrer internen Kühlflüssigkeit schnell an die Außenumgebung abgibt.

ScreenShot_2026-01-23_144351_058.jpg

Darüber hinaus haben Niedertemperatur-Klebetechniken in Verpackungsprozessen weit verbreitete Akzeptanz gefunden. Beispielsweise hat sich das Cu-Cu-Bonding bei niedrigen Temperaturen aufgrund seiner Vorteile bei hochdichten Verbindungen und seiner hervorragenden elektrischen und thermischen Leitfähigkeit zu einer Kerntechnologie für fortschrittliche Verpackungen entwickelt. Der Nano-Silber-Sinterprozess ist ein Beispiel für die Niedertemperatur-Verbindungstechnologie. Es bildet Verbindungsschnittstellen mit hoher Wärmeleitfähigkeit (250 W/(m·K)) bei niedrigen Temperaturen (250 °C) und vermeidet so wirksam thermisch bedingte Schäden, die bei herkömmlichen Hochtemperaturprozessen auftreten. Die resultierenden Verbindungsstrukturen weisen eine extrem geringe Porosität, hervorragende Wärmeleitfähigkeit und außergewöhnliche mechanische Stabilität auf und bieten eine zuverlässige Garantie für fortschrittliche Verpackungen.